Anti­se­mi­tis­mus in der Neuen Rechten – (k)ein Problem?

Götz Kubit­schek auf der Leip­zi­ger Buch­messe 2018. Foto: Grischa Stanjek /​ JFDA e.V.

Die Neue Rechte gilt vielen als „isla­mo­phob“, der Anti­se­mi­tis­mus soll hin­ge­gen eine unter­ge­ord­nete Rolle spielen. Ein Blick in die Zeit­schrift „Sezes­sion“ verrät, wie falsch diese Ein­schät­zung ist.

Großer Aus­tausch“, „mus­li­mi­sche Inva­sion“, „Isla­mi­sie­rung des Abend­lan­des“ – ange­sichts solcher Schlag­worte liegt der Schluss nahe, dass die Neue Rechte sich vor allem dem Kampf gegen den Islam ver­schrie­ben habe. Der Anti­se­mi­tis­mus, heißt es häufig, stehe dort nicht im Vor­der­grund (1), manch ein Beob­ach­ter ist gar der Meinung, dass in diesen Kreisen „alles, was mit Anti­se­mi­tis­mus zusam­men­hängt, regel­recht ver­mie­den wird“. (2) Die von der Neuen Rechten selbst pos­tu­lierte Abkehr vom Natio­nal­so­zia­lis­mus soll eine Distan­zie­rung vom Anti­se­mi­tis­mus mit ein­schlie­ßen und wird bis­wei­len als „grund­le­gen­der Para­dig­men­wech­sel inter­pre­tiert, in dessen Folge die so genannte Isla­mo­pho­bie an die Stelle des Anti­se­mi­tis­mus in der rechts­ra­di­ka­len Welt­an­schau­ung getre­ten sei“. (3)

Ein Blick in die Zeit­schrift „Sezes­sion“ verrät, wie falsch diese Ein­schät­zung ist. Die „Sezes­sion“ erscheint alle zwei Monate im Verlag Antaios, der ver­ant­wort­li­che Redak­teur ist Götz Kubit­schek. Das Magazin hat sich in den ver­gan­ge­nen Jahren als „intel­lek­tu­el­ler und meta­po­li­ti­scher Debat­ten­ort“ (4) der Neuen Rechten einen Namen gemacht.

Feind­bild Islam vs. Feind­bild Moderne

In der Aus­ein­an­der­set­zung mit der Neuen Rechten wird deren Feind­schaft gegen­über dem Islam häufig über­schätzt. Martin Licht­mesz schreibt auf dem Blog der „Sezes­sion“, die „Isla­mi­sie­rung“ sei „nur die Sekun­där­in­fek­tion eines Systems, das seine eigenen Grund­la­gen aus­höhlt und zer­stört“. (5) Und der neu­rechte Vor­den­ker Alain de Benoist sagte in einem Inter­view, es sei nicht etwa die Ein­wan­de­rung, sondern die „Ame­ri­ka­ni­sie­rung der Welt“, welche die „Iden­ti­tät der Völker“ unter­grabe: „Die Eröff­nung einer Fast-Food-Filiale oder eines Super­mark­tes stellt für unsere Iden­ti­tät sicher eine größere Bedro­hung dar als der Bau einer Moschee!“ (6)

Die neu­rechte Agi­ta­tion gegen die Ein­wan­de­rung von mus­li­mi­schen Asyl­su­chen­den speist sich aus ihrem Angriff auf die libe­rale Moderne. Es seien uni­ver­sa­lis­ti­sche Werte, welche die „Isla­mi­sie­rung“ erst ermög­lich­ten und die angeb­li­che Homo­ge­ni­tät der Völker bedroh­ten. Oder, wie die Iden­ti­täre Bewe­gung es for­mu­liert: „Der Uni­ver­sa­lis­mus ist Gift für die eth­no­kul­tu­relle Iden­ti­tät.“ (7) Inso­fern ist dem His­to­ri­ker Volker Weiß zuzu­stim­men, wenn er kon­sta­tiert, der Haupt­feind der Neuen Rechten sei „nicht die Lehre Moham­meds, sondern die globale Moderne mit all ihren Kon­se­quen­zen.“ (8)

Vor diesem Hin­ter­grund stellt sich die Frage nach der Rele­vanz des Anti­se­mi­tis­mus im neu­rech­ten Welt­bild. Denn der Anti­se­mi­tis­mus war von Beginn an eine genuin anti-moderne Ideo­lo­gie: Für jene, die die Moderne ablehn­ten, hielt der Anti­se­mi­tis­mus ein Deu­tungs­an­ge­bot parat, mit dessen Hilfe unver­stan­dene Ambi­va­len­zen und Ver­sa­gun­gen als „kon­for­mis­ti­sche Rebel­lion“ (9) pro­jek­tiv gegen Jüdin­nen und Juden aus­agiert werden konnten.

Juden­tum und Moderne

Für die ver­hasste Moderne und ihre Prin­zi­pien werden in der „Sezes­sion“ nicht nur ein­zelne Jüdin­nen und Juden ver­ant­wort­lich gemacht. Unter Rück­griff auf phi­lo­so­phi­sche Auto­ri­tä­ten soll viel­mehr eine Art jüdi­sche Wesen­haf­tig­keit kon­stru­iert werden. Zwei­fel­los, so Ernst Nolte im Inter­view mit Götz Kubit­schek und Erik Lehnert, werde dem Juden­tum „eine wesent­li­che und posi­tive Rolle bei der Her­auf­kunft von ‚Neuzeit‘ und ‚Moder­ni­tät‘ zuge­schrie­ben, nicht zuletzt in der Ver­bin­dung mit ‚Ratio­na­lis­mus‘, der Bezie­hung zum Geld und zur ‚Rechen­haf­tig­keit‘“. (10)

Ver­wun­dern kann eine solche Deutung nicht: Schon Ernst Jünger, Ahnherr der Neuen Rechten, sah im „Zivi­li­sa­ti­ons­ju­den“ die „zen­trale Figur der libe­ra­len Moderne“. (11) Aber auch andere Autoren, die ex post zu Haupt­ver­tre­tern der „Kon­ser­va­ti­ven Revo­lu­tion“ erklärt wurden – seien es Carl Schmitt, Martin Hei­deg­ger oder Oswald Speng­ler – sparten in ihren Schrif­ten nicht mit juden­feind­li­chen Auslassungen.

Der Mythos vom Weltjudentum

In der „Sezes­sion“ ist man von der Exis­tenz eines „welt­weit her­vor­ra­gend auf­ge­stell­ten Juden­tums“ (12) über­zeugt. Demnach spielte das Juden­tum in der Geschichte stets eine bedeut­same Rolle, die so son­der­bar wie ein­zig­ar­tig zu sein scheint und deren Annahme mit einer sich immer wieder in Neid ver­keh­ren­den Bewun­de­rung ein­her­geht. Die Rede ist etwa vom „Sozi­al­cha­rak­ter der Juden“ (13) oder der „Eigen­tüm­lich­keit des Juden­tums“. (14)

Die „welt­ge­schicht­li­che Bedeu­tung des Juden­tums“ (15) habe sich früher etwa „im relativ hohen Anteil von Juden in Theorie und Praxis von Mar­xis­mus und Bol­sche­wis­mus“ (16) nie­der­ge­schla­gen. Aber auch die Fran­zö­si­sche Revo­lu­tion sei getra­gen worden „vom Sen­dungs­be­wußt­sein klei­ne­rer Gruppen, denen die jüdisch-eth­ni­sche Her­kunft gemein­sam war“. (17) Das wie­der­keh­rende Bild vom Juden als „Revo­lu­ti­ons­ma­cher“ wird in der „Sezes­sion“ nicht nur durch eine frag­wür­dige empi­ri­sche Evidenz zu unter­mau­ern ver­sucht, es wird viel­mehr eine meta­phy­si­sche Affi­ni­tät ange­deu­tet: „Einer ide­al­ty­pi­schen Unter­schei­dung zufolge hebt das jüdi­sche Denken auf ‚Ent­or­tung‘ ab und steht somit buch­stäb­lich im Zeichen der ‚U‑topie‘, wohin­ge­gen der deut­sche Geist stets an den rechten ‚Ort‘ gebun­den bleibt.“ (18)

Intel­lek­tua­li­tät und Kosmopolitismus

Die Juden seien eine „öko­no­mi­sche und intel­lek­tu­elle Elite“, (19) schreibt Andreas Von­der­ach, und das nicht ohne Grund, denn die „Ost­ju­den“ bei­spiels­weise hätten „ihre ein­sei­tige Züch­tung auf Intel­li­genz mit beson­ders vielen Erb­krank­hei­ten erkauft“. (20) Der umstrit­tene Psy­cho­loge Kevin Mac­Do­nald, der schon in Thilo Sar­ra­zins Best­sel­ler „Deutsch­land schafft sich ab“ als „wis­sen­schaft­li­che“ Refe­renz für die angeb­li­che Exis­tenz eines „Juden­gens“ her­hal­ten musste (21), wird in der „Sezes­sion“ wohl­wol­lend rezen­siert. Mac­Do­nald sehe in der „För­de­rung des Kos­mo­po­li­tis­mus durch jüdi­sche Intel­lek­tu­elle (…) vor allem ein Mittel zur Schwä­chung der Mehr­heits­völ­ker“, schreibt Von­der­ach und attes­tiert dem Autor „einen wich­ti­gen Beitrag sowohl zur Geschichte des Juden­tums als auch zur Sozio­bio­lo­gie des Eth­no­zen­tris­mus“. (22)

Wo ein jüdi­scher „Angriff“ auf die „Mehr­heits­völ­ker“ behaup­tet wird, ist eine Täter-Opfer-Umkehr nicht weit. So schreibt Sieg­fried Gerlich, dass „die Eta­blie­rung eines Bil­dungs- und Geld­ju­den­tums Kon­ser­va­tive und Natio­na­lis­ten dazu [pro­vo­zierte], dem ‚jüdi­schen Intel­lek­tua­lis­mus‘ die Zer­set­zung der christ­li­chen Glau­bens­tra­di­tion und dem ‚jüdi­schen Kos­mo­po­li­tis­mus‘ die Auf­lö­sung der deut­schen Volks­ge­mein­schaft zum Vorwurf zu machen“. (23) Wer, wie Gerlich, die Juden selbst für den ihnen ent­ge­gen­ge­brach­ten Hass ver­ant­wort­lich macht, vermag im Anti­se­mi­tis­mus fol­ge­rich­tig nicht mehr zu erken­nen als eine „wahn­haft über­schie­ßende Reak­tion auf das erklär­ter­ma­ßen ‚jüdi­sche Projekt der Moderne‘“. (24) Die sys­te­ma­ti­sche Ver­nich­tung des euro­päi­schen Juden­tums stellte demnach „eine angst- und hass­erfüllte Über­re­ak­tion auf die euro­päi­sche Fun­da­men­tal­re­vo­lu­tion der Moderne dar, an der Juden (…) maß­geb­lich betei­ligt waren“. (25)

Schuld­ab­wehr

Über­haupt werden die natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Ver­bre­chen baga­tel­li­siert. Kubit­schek schreibt, in den Jahren vor 1945 habe man in Deutsch­land „den Bogen über­spannt“. (26) Die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Natio­nal­so­zia­lis­mus und der Shoah wird in der „Sezes­sion“ regel­mä­ßig von einem sekun­där-schuld­ab­weh­ren­den Anti­se­mi­tis­mus beglei­tet, der eine „Holo­caust-Zivil­re­li­gion“ (27) zu erken­nen glaubt und von „Ver­gan­gen­heits­be­wirt­schaf­tung“ (28) oder „Holo­caus­t­in­dus­trie“ (29) spricht. Zudem wird ein „völlig ein­sei­ti­ges his­to­ri­sches Nar­ra­tiv“ beklagt, das „oben­drein nicht einmal ange­zwei­felt werden darf“. (30) Nur bestimmte Per­so­nen wie der jüdi­sche Publi­zist Henryk M. Broder könnten sich „auf­grund ihrer Her­kunft im argu­men­ta­to­ri­schen Minen­feld der Holo­caust-Lobby frei bewegen“. (31)

Wirk­li­che Mei­nungs­frei­heit herrscht für die „Sezes­sion“ in his­to­ri­schen Fragen offen­bar nicht, denn der „Konsens der Demo­kra­ten“ umfasse „zuneh­mend auch den Glauben an halt­lose oder zumin­dest frag­wür­dige Dinge wie die deut­sche Kol­lek­tiv­schuld an Krieg, Dik­ta­tur und Juden­mord“ (32). Und das, obwohl „die ras­sen­an­ti­se­mi­ti­sche Staats­po­li­tik vom größten Teil des deut­schen Volkes nicht befür­wor­tet“ und „selbst von einigen Natio­nal­so­zia­lis­ten abge­lehnt“ worden sei. (33)

Eine solche Geschichts­klit­te­rung ist wenig über­ra­schend. Gerade in Deutsch­land ist die Baga­tel­li­sie­rung oder Leug­nung der natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Ver­bre­chen die „con­di­tio sine qua non für eine ins­ge­samt geschönte/​idealisierte Natio­nal­ge­schichte, die leicht mit erin­ne­rungs­ab­weh­ren­dem Anti­se­mi­tis­mus ein­her­geht und in der Ausch­witz nur noch als Betriebs­un­fall oder gar legi­ti­mer Abwehr­kampf des Abend­lan­des erscheint“. (34)

Resümee

Das Juden­tum steht in der „Sezes­sion“ für Uni­ver­sa­lis­mus, Kos­mo­po­li­tis­mus und Moder­ni­tät und wird deshalb von der „intel­lek­tu­el­len“ Neuen Rechten als Bedro­hung für die „deut­sche Iden­ti­tät“ wahr­ge­nom­men – nicht, weil Jüdin­nen und Juden eine andere, kon­kur­rie­rende Iden­ti­tät hätten, sondern weil ihre „Nicht-Iden­ti­tät“ (35) das Konzept eth­ni­scher Iden­ti­tät schlecht­hin auf­zu­lö­sen drohe. Der Kampf um die Wahrung der „eth­no­kul­tu­rel­len Iden­ti­tät“ wendet sich so gegen Jüdin­nen und Juden. Der Sozi­al­wis­sen­schaft­ler Samuel Salz­born schreibt:

Juden sind im christ­lich-anti­se­mi­ti­schen Welt­bild der Sezes­sion nicht einfach fremd oder anders, sondern das Andere – sie stellen in der anti­se­mi­ti­schen Phan­ta­sie alles in Frage, wofür die Sezes­sion strei­tet und werden dem­ge­mäß in der anti­se­mi­ti­schen Vor­stel­lung dann auch ident mit der Moderne, der Auf­klä­rung und allen uni­ver­sa­lis­ti­schen Welt­bil­dern, die dem Men­schen Frei­heit, Indi­vi­dua­li­tät und Glück ver­spre­chen, gesetzt.“ (36)

Inso­fern gilt es, in jour­na­lis­ti­schen, wis­sen­schaft­li­chen und bil­dungs­po­li­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit der Neuen Rechten den Blick auf den Anti­se­mi­tis­mus zu schär­fen. Denn wenn in der „Sezes­sion“ Ver­schwö­rungs­my­then über das „Welt­ju­den­tum“ ver­brei­tet, der eli­mi­na­to­ri­sche Cha­rak­ter des natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Anti­se­mi­tis­mus als „Über­re­ak­tion“ umge­deu­tet und eine die Mei­nungs­frei­heit beschnei­dende „Holo­caust-Indus­trie“ beklagt werden, dann muss man diese Äuße­run­gen nicht nur ernst nehmen, sondern sich auch der enormen Gefah­ren bewusst sein, die von den Anhän­ge­rin­nen und Anhän­gern eines solchen Welt­bil­des aus­ge­hen – nicht zuletzt für Jüdin­nen und Juden.

Fuß­no­ten

(1) Werner Bergmann/​Rainer Erb: Rechts­ex­tre­mis­mus und Anti­se­mi­tis­mus. In: Rechts­ex­tre­mis­mus. Ergeb­nisse und Per­spek­ti­ven der For­schung. Poli­ti­sche Vier­tel­jah­res­schrift, Nr. 27, 1996, S. 340.

(2) Helmut Kel­ler­s­hohn, zit. nach: Alice Brauner-Orthen: Die Neue Rechte in Deutsch­land. Anti­de­mo­kra­ti­sche und ras­sis­ti­sche Ten­den­zen. Opladen 2001, S. 43.

(3) Marc Grimm/​Bodo Kahmann: AfD und Juden­bild. Eine Partei im Span­nungs­feld von Anti­se­mi­tis­mus, Schuld­ab­wehr und instru­men­tel­ler Isra­el­so­li­da­ri­tät. In: Stephan Grigat (Hg.): AfD & FPÖ. Anti­se­mi­tis­mus, völ­ki­scher Natio­na­lis­mus und Geschlech­ter­bil­der. Baden-Baden 2017, S. 41.

(4) Samuel Salz­born: Rechts­ex­tre­mis­mus. Erschei­nungs­for­men und Erklä­rungs­an­sätze. 2. Aufl. Baden-Baden 2015, S. 73.

(5): Martin Licht­mesz: Weiß­mann, Stür­zen­ber­ger und des Elend der Islam­kri­tik. In: sezession.de, online unter: https://sezession.de/34132/weismann-sturzenberger-und-das-elend-derislamkritik/2

(6) Alain de Benoist: „Ein­wan­de­rung bedroht unsere kol­lek­tive Iden­ti­tär nicht“, online unter: https://s3-eu-west‑1.amazonaws.com/alaindebenoist/pdf/politische_theorie.pdf

(7) Iden­ti­täre Bewe­gung: Natio­na­lis­mus revi­si­ted – Teil 2, online unter: https://www.identitaere-bewegung.de/blog/nationalismus-revisited-teil‑2/

(8) Volker Weiß: Die auto­ri­täre Revolte. Die Neue Rechte und der Unter­gang des Abend­lan­des. Stutt­gart 2017, S. 22.

(9) Detlev Claus­sen: Grenzen der Auf­klä­rung. Die gesell­schaft­li­che Genese des moder­nen Anti­se­mi­tis­mus. Frank­furt a.M. 2005, S. XV.

(10) Götz Kubitschek/​Erik Lehnert: Eine nie durch Gegen­tei­li­ges ersetzte Ori­en­tie­rung an (einem „gehei­men“) Deutsch­land. Ein Hei­deg­ger-Gespräch mit Ernst Nolte In: Sezes­sion, Nr. 64, S. 38.

(11) Irmela von der Lühe: Ernst Jünger. Der Amo­ra­lis­mus des Ästhe­ten, online unter: https://gegneranalyse.de/personen/ernst-juenger/

(12) Marc Jongen/​Götz Kubit­schek: Der Fall Gedeon. In: Sezes­sion Nr. 73, S. 42.

(13) Sieg­fried Gerlich: Was heißt „Anti­se­mi­tis­mus“? In: Sezes­sion, Nr. 37. S. 17.

(14) Stefan Scheil: Lorenz Jäger und die Theo­lo­gie des Welt­bür­ger­kriegs. In: Sezes­sion, Nr. 69, S. 37.

(15) Marc Jongen/​Götz Kubit­schek: Der Fall Gedeon. In: Sezes­sion Nr. 73, S. 42.

(16) Felix Dirsch: Jen­seits von Anti­se­mi­tis­mus und Phi­lo­se­mi­tis­mus. In: Sezes­sion, Nr. 44, S. 57.

(17) Stefan Scheil: Lorenz Jäger und die Theo­lo­gie des Welt­bür­ger­kriegs. In: Sezes­sion, Nr. 69, S. 40.

(18) Sieg­fried Gerlich: Von Hei­deg­ger zu Derrida. In: Sezes­sion, Nr. 64, S. 27.

(19) Andreas Von­der­ach: Kevin Mac­Do­nald und die jüdi­sche Grup­pen­stra­te­gie. In: Sezes­sion, Nr. 55, S. 51.

(20) Andreas Von­der­ach: Wir selbst – anthro­po­lo­gisch. In: Sezes­sion, Nr. 52, S. 7.

(21) Ramona Ambs: Neo-Sar­ra­zis­mus: Ras­sis­mus ohne Ras­sis­ten, online unter: https://www.hagalil.com/2010/08/sarrazin‑6/

(22) Andreas Von­der­ach: Kevin Mac­Do­nald und die jüdi­sche Grup­pen­stra­te­gie. In: Sezes­sion, Nr. 55, S. 51.

(23) Sieg­fried Gerlich: Was heißt „Anti­se­mi­tis­mus“? In: Sezes­sion, Nr. 37, S. 20.

(24) Ebd., S. 19.

(25) Ebd., S. 20.

(26) Götz Kubit­schek: Die Strahl­kraft der KR. In: Sezes­sion, Nr. 44, S. 10.

(27) Martin Licht­mesz: Notizen zu einer Wall­fahrt nach Char­tres. In: Sezes­sion, Nr. 67, S. 24.

(28) Thors­ten Hinz: Ver­gan­gen­heits­be­wirt­schaf­tung. In: Sezes­sion, Nr. 66, S. 14.

(29) Marc Jongen/​Götz Kubit­schek: Der Fall Gedeon. In: Sezes­sion Nr. 73, S. 42.

(30) Lore Wald­vo­gel: C.G. Jung und die deut­sche Seele. In: Sezes­sion, Nr. 69, S. 29.

(31) Nils Wegner: Henryk Broders ver­fol­gende Unschuld. In: Sezes­sion, Nr. 53, S 54.

(32) Stefan Scheil: Demo­kra­tie in Deutsch­land – ein dop­pel­tes Spiel. In: Sezes­sion, Nr. 60, S. 15.

(33) Sieg­fried Gerlich: Empirie gegen Kol­lek­tiv­schuld. In: Sezes­sion, Nr. 40, S. 49.

(34) Lars Rens­mann: Demo­kra­tie und Juden­bild. Anti­se­mi­tis­mus in der poli­ti­schen Kultur der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Wies­ba­den 2004, S. 278.

(35) Klaus Holz: Natio­na­ler Anti­se­mi­tis­mus. Wis­sens­so­zio­lo­gie einer Welt­an­schau­ung. Hamburg 2001, S. 543.

(36) Samuel Salz­born: Reli­gi­ons­ver­ständ­nisse im Rechts­ex­tre­mis­mus. Eine Analyse am Bei­spiel des neu­rech­ten Theo­rie­or­gans Sezes­sion. In: Martin H.W. Möllers/​Robert Chr. van Ooyen (Hg.): Jahr­buch Öffent­li­che Sicher­heit 2014/​15. Frank­furt a.M. 2015, S. 297.